Deutsches Provinzialat der Thuiner Franziskanerinnen

 

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Die Milchgrotte

Die Milchgrotte liegt ca. 1 KM von der Geburtsstelle in Betlehem entfernt.
Sie will die Bibelstelle wachhalten, wo es heißt, dass die Sterndeuter das Kind und Maria, seine Mutter in einem Haus aufgesucht haben.
 
Die Fotos können vergrößert werden.

0112 BeMi 58   0112 AHF BeMi 4a
(Foto: privat P.A.H.F.)   (Foto: privat P.A.H.F.)
Eingang zur Milchgrotte   Über dem Türeingang
     
0112 BeMil Gro 5   0112 BeMil 4
(Foto:privat M.H.)    (Foto: privat P.A.H.F.)
Innenraum der Milchgrotte - Felsenhöhle
Nach 40 Tagen musste man nach
jüdischer Tradition den Geburtsort verlassen. 
   
     
0112 AHF BeMi 12   0112 AHF BeMi 11
(Foto: privat P.A.H.F.)   (Foto: privat P.A.H.F.)
Altar    Zu Weihnachten in der Milchgrotte vor dem Altar
     
0112 AHF BeMi 4   MGBE3
(Foto: privat P.A.H.F.)   (Foto: privat P.A.H.F.)
Darstelllung: Die Flucht der hl. Familie nach Ägypten    
     
0112 AHF BeMi 10   0112 BeMi 35
(Foto: privat P.A.H.F.)   (Foto: privat P.A.H.F.)
"Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten.."   "Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes."
     
0112 AHF BeMi 1cc   K1600 0112 BeMi 2
(Foto: privat P.A.H.F.)    (Foto: privat G.W.)
Ewige Anbetung   Friedhof 
     
Hier wird gerne folgende Bibelstelle gelesen:

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war.Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige. Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land. 
Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten. Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig und er ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte. Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist: Ein Geschrei war in Rama zu hören, lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn sie waren dahin. (Mt 2, 1-18)
   
(Quelle: https://www.bibelwerk.de/home)
     
     
 
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