Deutsches Provinzialat der Thuiner Franziskanerinnen

 

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 Aktuell​​​​

 0142 AK 24
(Foto: privat AHF)
 

Am Donnerstag, 21.11., Gedenktag unserer lieben Frau in Jerusalem
09:30 Uhr - 18:00 Uhr Eucharistische stille Anbetung in St. Marien, Schwagstorf
18:00 Uhr Vesper mit Andacht
Herzliche Einladung!

Das Ereignis "Einzug der Gottesmutter in den Tempel"  wird im apokryphen Evangelium des Jakobus beschrieben. Maria wurde von ihren Eltern, Anna und Joachim, zum Tempel nach Jerusalem gebracht, wo sie unter Tempeljungfrauen erzogen werden sollte.
Dort wurde sie vom Priester empfangen, gesegnet und ins Allerheiligste geführt.
Dort blieb sie bis zu ihrem 12. Lebensjahr im Tempel.

Das Haus in Jerusalem, das als der Geburtsort der Gottesmutter angesehen wird, liegt Luftlinie ca. 500 m vom Tempelberg entfernt, wo z. Z. der Gottesmutter der Tempel der Juden gestanden hat. Hier finden Sie Fotos von der Westmauer / Klagemauer.


Hier finden Sie das Lied " Calm the Soul" von den Klarissinnen aus Irland

Dazu der deutsche Text: "Beruhige die Seele "

Wenn die Sorgen in meinem Herzen größer werden,
beruhigt dein Trost meine Seele.

Wenn mein Boot, Herr, vom Sturm getrieben und am Sinken ist,
wenn die Ängste in meinem Herzen die Kontrolle übernehmen,
sag: "Fürchte dich nicht" zu meinem Geist.
Und deine Antwort wird die Seele beruhigen.

Wenn ich in tiefen Wassern strample.
Wenn  die Lasten des Lebens ihren Tribut fordern,
schleicht sich eine plötzliche, tiefe Ruhe an mich heran.
Deine Sanftheit beruhigt die Seele.

Wenn mein Leben voll von Verwirrung zu sein scheint, 
und ich das Ziel aus den Augen verloren habe,
während ich in der Dunkelheit umher stolpere,
möge dein sanftes Licht die Seele beruhigen.

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Oft lebe ich nur an der Oberfläche.
Manchmal spiele ich eine Rolle.
Hilf mir, meine eigene innere Schönheit zu schätzen. 
Möge deine zärtliche Liebe die Seele beruhigen.

Wenn Sünde wie ein Anker an mir zerrt
und Schuld mich in einem Loch gefangen hält,
wende ich mich an dich, Herr, für Vergebung.
Und deine Gnade beruhigt die Seele.

Wenn ich mit Krankheit und Leid zu kämpfen habe.
Und mich erwartungsvoll danach sehne, wieder heil zu sein,
rufe ich deinen Namen an, um Heilung zu bringen.
Und die Berührung deiner Hand beruhigt die Seele.
Und die Berührung deiner Hand beruhigt die Seele.

Wenn die Sorgen in meinem Herzen größer werden,
beruhigt dein Trost meine Seele!

(Übersetzt ins Deutsche von Julian Kathmann)

 
 Am Donnerstag, 25.11.1869,  wurde unsere Kongregation vor 150 Jahren gegründet.
 
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(Foto: Schw. Marion Niebrügge)
Christus-König-Klosterkirche, Thuine

 

Montag, 25.11.2019, 9:00 Uhr Dankhochamt mit unserem Bischof Dr. Franz-Josef Bode u. Gelübde-erneuerung der Schwestern.
Vor dem Mittagessen (12:30 Uhr) ist ein Gang zum Grab unserer Ordensgründerin Mutter M. Anselma auf dem Klosterfriedhof.

Weitere Informationen zu unserer Ordensgeschichte finden Sie hier
Ein Video über unserer Gemeinschaft finden Sie hier.

Am 23.10.2019 u. 24.10.2019 feierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtungen des St. Georgsstiftes,Thuine das 150-jährige Jubiläum der Kongregationsgründung.
Weitere Infos finden Sie dazu hier. 

Stand 2019
Unsere Ordensgemeinschaft hat 108 Niederlassungen in 10 Ländern der Welt (insgesamt 1.039 Schw.) 
Das Generalat und die Provinz St. Franziskus, Deutschland seit 1869 (z.Z. 415 Schwestern) - Niederlande St. Antonius, seit 1875 (z.Z. 65 Schwestern) - Japan St. Maria seit 1920 (z.Z. 130 Schwestern) - USA  St. Elisabeth seit 1923 (z.Z. 115 Schwestern) - Indonesien St. Josef seit 1932 (z.Z. 245 Schwestern) - Brasilien Herz-Jesu seit 1972 (z.Z. 26 Schwestern) - Timor Leste seit 1993 (z.Z. 33 Schwestern) - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! seit 2001 (z.Z. 5 Schwestern) - Italien seit 2005 (z.Z. 3 Schwestern) - Kuba seit 2011 (z.Z. 5 Schwestern). 

2.659 Schwestern sind seit der Gründung verstorben.
Sie finden hier eine Auflistung unserer verstorbenen  Schwestern aus den letzten zwei Jahren,
die in Deutschland beerdigt wurden.
 
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 (Foto: Schw. Marion Niebrügge)
Schwesternfriedhof im Mutterhaus, Thuine
 

"Tau Time"  Franziskanisches Jugendgebet am Do., 12.12.2019, um 19 Uhr in der Klosterkirche "Christus- König- Kirche", Klosterstr. 14, 49832 Thuine. 
Mit einer Lichtfeier und einem Impuls sind junge Menschen eingeladen sich mit ihrem Glauben zu beschäftigen und mit Gott in Berührung zu kommen. Das gemeinsame hören, beten und singen kann dabei helfen.


 

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Ab 1. Advent 2019 http://www.synodalerweg.de/

Gebet   für den Synodalen Weg

Gott, unser Vater, du bist denen nahe, die dich suchen.
Zu dir kommen wir mit den Fragen unserer Tage, 
mit unserem Versagen und unserer Schuld,
mit unserer Sehnsucht und unserer Hoffnung.
Wir danken dir für Jesus Christus, unseren Bruder, 
unseren Freund und unseren Herrn. 
Er ist mitten unter uns, wo immer wir uns in seinem Namen versammeln.
Er geht mit uns auf unseren Wegen.
Er zeigt sich uns in den Armen, den Unterdrückten, 
den Opfern von Gewalt, den Verfolgten und an den Rand Gedrängten.

 Wir bitten dich: Sende uns den Heiligen Geist, der neues Leben schafft. 
Er stehe unserer Kirche in Deutschland bei und lasse sie die Zeichen der Zeit erkennen.
Er öffne unser Herz, damit wir auf dein Wort hören und es gläubig annehmen. 
Er treibe uns an, miteinander die Wahrheit zu suchen. 
Er stärke unsere Treue zu dir und erhalte uns in der Einheit mit unserem Papst und der ganzen Kirche. 
Er helfe uns, dass wir deine Gerechtigkeit und deine Barmherzigkeit erfahrbar machen. 
Er gebe uns die Kraft und den Mut, aufzubrechen und deinen Willen zu tun. 
Denn du allein bist das Licht, das unsere Finsternis erhellt, 
du bist das Leben, das Gewalt, Leid und Tod besiegt. 
Dich loben wir, jetzt und in Ewigkeit. Amen.

"Zum Synodalen (gemeinsamen) Weg" der deutschen Bischöfe finden Sie  Informationen hier  über die Internetseite der deutschen Bischofkonferenz.

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Auszüge: Brief von Papst Franziskus an das Pilgernde Gottesvolk in Deutschland vom 29.06.2019 zum "Synodalen Weg" siehe hier.

Auszüge: Heute indes stelle ich gemeinsam mit euch schmerzlich die zunehmende Erosion und den Verfall des Glaubens fest (Nr. 2).

Um dieser Situation zu begegnen, haben Eure Bischöfe einen Synodalen Weg vorgeschlagen.
Was dieser konkret bedeutet und wie er sich entwickelt, wird sicherlich noch tiefer in Betracht gezogen werden müssen. Meinerseits habe ich meine Betrachtungen zum Thema Synodalität anlässlich der Feier des 50-jährigen Bestehens der Bischofssynode dargelegt. Es handelt sich im Kern um einen synodos, einen gemeinsamen Weg unter der Führung des Heiligen Geistes. Das aber bedeutet, sich gemeinsam auf den Weg zu begeben mit der ganzen Kirche unter dem Licht des Heiligen Geistes, unter seiner Führung und seinem  Aufrütteln, um das Hinhören zu lernen und den immer neuen Horizont zu erkennen, den er uns schenken möchte. Denn die Synodalität setzt die Einwirkung des Heiligen Geistes voraus und bedarf ihrer. (Nr. 3)

Das Evangelium der Gnade mit der Heimsuchung des Heiligen Geistes sei das Licht und der Führer, damit ihr euch diesen Herausforderungen stellen könnt. Sooft eine kirchliche Gemeinschaft versucht hat, alleine aus ihren Problemen herauszukommen, und lediglich auf die eigenen Kräfte, die eigenen Methoden und die eigene Intelligenz vertraute, endete das darin, die Übel, die man überwinden wollte, noch zu vermehren und aufrechtzuerhalten. (Nr. 6)

Mittelpunkt aller Bemühungen der Kirche ist für den Papst die Evangelisierung. Sie müsse „unser Leitkriterium schlechthin sein“, weshalb der Papst auch davon spricht, dass ein gemeinsamer Prozess eine „pastorale Bekehrung“ brauche (Nr. 6), ein Weg, der neu in die Freude am Christsein führe und in „eine Leidenschaft für Jesus“ und zugleich in „eine Leidenschaft für sein Volk“ (Nr. 8), besonders für die Leidenden, die Armen und die Ausgegrenzten.

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Einen Brief von Bischof Dr. Franz-Josef Bode, Osnabrück  zum Brief von Papst Franziskus an das Pilgernde Gottesvolk in Deutschland, 29.06.2019, zum "Synodalen Weg" finden Sie hier.

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Predigt von Bischof Dr. Franz-Josef Bode, Osnabrück im Zusammenhang mit den Vorbereitungen auf den Synodalen Weg vom 14. September 2019 finden Sie hier.


 
Etwas für die Lachmuskeln finden Sie hier und hier.
 
 
 

 

 


 

 
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