Deutsches Provinzialat der Thuiner Franziskanerinnen

 

Unsere Angebote 2022

 
Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es zur Zeit keine Angebote.


  

Soziale Netzwerke

FacebookTwitterGoogle Bookmarks

 Aktuell - die Fotos können vergrößert werden​​​​  ​ 

Was gibt es aus der Provinz St. Franziskus, Schwagstorf zu berichten:
 
"In Rostock geht eine Ära zu Ende. Die Thuiner Franziskanerinnen verlassen nach
113 Jahren die Stadt" von Andreas Hüser >> download
 
 
Herz Jesu - Hochfest -  24.06.2022
"Ich will meine Schafe selber suchen und mich selber um sie kümmern." Es 34, 11)
 
52151527 1180699192107510 4069473597335273472 n
(Foto: Piero Casentini)
 

Am 19. Juni 1675, in der Fronleichnamsoktav, erschien Jesus Christus der hl. Margareta Maria Alacoque in Paray-le-Monial, als sie vor dem Tabernakel kniete. Er zeigte ihr sein Herz und sagte: "Sieh hier das Herz, das die Menschen so sehr liebt, dass es nichts gespart hat, um sich zu opfern, und zu erschöpfen in Liebesbeweisen; und als Dank empfange ich von den meisten Menschen nur Kälte, Unehrerbietigkeit, Verachtung und Sakrilegien in diesem Sakrament der Liebe.
Was mich aber am meisten schmerzt, ist, dass Herzen, die mir besonders geweiht sind, mir auf diese Weise begegnen.
Darum verlange ich von dir, dass der erste Freitag nach der Fronleichnamsoktav ein besonderer Festtag zur Verehrung meines Herzens werde; dass man an dem Tage sich dem heiligen Tische nahe, und einen Ehrenersatz leiste, zur Sühnung all der Beleidigungen, welche meinem Herzen, seit es auf den Altären weilt, zugefügt wurden, und ich verspreche dir, dass mein Herz diejenigen im reichsten Maße den Einfluss seiner Liebe fühlen lassen wird, die es verehren, und die sorgen, dass es auch von andern verehrt werde."
Knapp 100 Jahre später gestattete Papst Clemens XIII. ein solches Fest und Papst Pius IX. führte dieses Fest für die ganze Kirche verbindlich am 18. Mai 1856 auf Bitten der französischen Bischöfe ein. Zur Hundertjahrfeier veröffentlichte Papst Pius XII. 1956 die Enzyklika "Haurietis aquas" ("Ihr werdet Wasser schöpfen..."), an die Papst Benedikt XVI. 2006 in einem Schreiben an den Generaloberen der Jesuiten eigens erinnerte.

Die für die Weltkirche geltenden römischen Ablassbestimmungen sehen für das Herz-Jesu-Fest alljährlich das gemeinsame öffentliche Sühnegebet zum Heiligsten Herzen Jesu vor, das mit einem vollkommenen Ablass verbunden ist.

Was ist ein Ablass?
Wer gebeichtet hat, dem sind und bleiben die
Sünden vergeben.
Aber was ist mit den Folgen?

Ein Mann verleumdet einen anderen und bringt ihn ins Gerede.

Er erkennt sein Unrecht, bekennt seine Schuld im Sakrament der Versöhnung und bittet anschließend den Geschädigten um Entschuldigung. Die Entschuldigung wird angenommen.

Die Worte der Verleumdung ziehen trotzdem Kreise.

Der hl. Augustinus sagt: Jede Sünde hat ihre Strafe (Folgen) in sich selbst.

Mit der Vergebung der Sünde im Sakrament des Versöhnung sind nicht alle Folgen der Sünde aus der Welt geschafft. Da will die Kirche uns zu Hilfe kommen durch den Ablass.

Der Ablass ist die Zusage der Kirche durch den obersten Seelsorger, den Papst, dass sie dem, der sich um Wiedergutmachung bemüht, versichert: Es wird alles gut!  


 
 
6.25 Kapläne
 

Am 25.06.2022 begeht das Bistum Osnabrück den Gedenktag der seligen Lübecker Kapläne: Johannes Prassek, Eduard Müller, Hermann Lange. Auch der ev. Pastor Karl Friedrich Stellbrink wurde mit ihnen zusammen für ihren Glauben hingerichtet am 10.11.1942. Weitere Informationen finden Sie hier.

Hier finden Sie ein Video für den  Unterricht  die Lübecker Märtyer im Unterricht >> download 

Hier finden Sie ein Video von Eduard Müller >> download  

Hier finden Sie ein Video von Johannes Prassek >> download 

Hier finden Sie ein Video vom  ev. Pastor Karl Friedrich STellbrink >> download 


 
Hochfest der hl. Petrus und Paulus, 29.06.
 
6.29 PuP StSpa 5
(Foto: Stefano Spaziano)
 

Für diesen Glauben, für Jesus, seinen Meister, ist Petrus gekreuzigt worden, dort, wo heute der Petersdom steht. Für diesen Jesus, seinen Erlöser, ist Paulus in Rom enthauptet worden. Für diesen Jesus steht heute  Papst Franziskus ein, der Nachfolger des Petrus. Papst Franziskus ist sein 266. Nachfolger. Die Zeiten haben sich enorm verändert. Gilt immer noch, was Jesus damals, „in den Dörfern bei Cäsarea Philippi“, dem Petrus verheißen hat? Der Evangelist Matthäus überliefert ein Wort Jesu an Petrus, das Geschichte gemacht hat: „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein.“ Einerseits hat der Papst eine einmalige Aufgabe, die er von Christus anvertraut bekommen hat. Andererseits ist er, genauso wie Petrus, ein „ganz normaler“ Mensch, mit seinen Stärken und Schwächen, seiner Größe und seinem Versagen. Papst Franziskus hat in den acht Jahren seines Amtes weltweit die Herzen vieler Menschen berührt. Seine Einfachheit, seine Liebe zu den Armen, seine direkte Sprache beeindrucken viele.

 

6.22hCl
 Bild: Carmelo Ciaramitaro
 

22.06. Die hl. Klara verteidigt die Schwesterngemeinschaft in San Damiano 1240 mit dem Sakrament des Altares vor den Sarazenen. 1241 soll sich ähnliches noch einmal abgespielt haben. Jesus versprach Klara, die Klarissinnen immer zu beschützen.
Zum Dank für die Befreiung gedenkt die Stadt Assisi dies jeweils am 22.06. mit einer Prozession von der Kathedrale San Rufino zur die Basilika Santa Chiara nach San Damiano.

Aus: Eucharistie heilt unser Gedächtnis
„Die Eucharistie ist der Schatz, der in der Kirche
 und im Leben an die erste Stelle gesetzt werden muss“, sagte Papst Franziskus. Zudem bat er zum wiederholten Mal darum, die Anbetung des Allerheiligsten als Andachtsform wiederzuentdecken, weil diese „in uns die hl. Messe weiterwirken lässt. Das ist gut für uns und heilt uns innerlich. Gerade jetzt haben wir das wirklich nötig.“ Heilen könne nur die Liebe. „So handelt Jesus, der uns mit Sanftmut entgegenkommt in der entwaffnenden Zerbrechlichkeit der Hostie.“ Die ganze Predigt finden Sie hier: (Quelle: Radio Vatikan)

 

Für Juni mit dem hl. Franziskus: 

Montecasale hl. Antonius 13.6.

San Damino 22.6. 

Santa Chiara hl. Klara 22.6. 

 

 
Wenn Sie Ruhe, Gelassenheit und Gebet suchen, sind Sie herzlich in unsere Gästehäuser eingeladen.
Haus Maria Regina, Heede, Tel. 04963-91950 >> download
Haus St. Agnes, Thuine Tel. 05902-501540 >> download



 
IMG 20200718 WA0005 
(Foto: privat)
Schwesternfriedhof - Grab der Ordensgründerin Mutter M. Anselma,  in Thuine 

Über 2.700 Schwestern sind seit der Gründung 1869 gestorben.
Sie finden hier eine Auflistung unserer verstorbenen Schwestern von Januar 2018 bis 1. Mai 2022, die in Deutschland beerdigt wurden.

 

 


 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.