Deutsches Provinzialat der Thuiner Franziskanerinnen

 

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Monteluco liegt südlich von Spoleto

Bereits in den ersten christlichen Jahrhunderten kamen Gläubige hierher, „um im Schweigen und in der Einsamkeit des Berges Ruhe zu finden“.
Im 5. Jh. siedelten sich hier aus Syrien geflüchtete Einsiedler-Gemeinschaften an.
Monteluco galt als heiliger Berg. Hierher zogen sich Franziskanerbrüder zurück, um Gott in der Einsamkeit zu suchen.
„Niemand darf diesen heiligen Wald entheiligen; niemand darf auf einem Karren oder auf dem Arm etwas, das zum heiligen Wald gehört, wegtragen. Auch darf niemand Holz schlagen, außer an dem Tag, an welchem das jährliche Opfer dargebracht wird.“ (Lex Spoletina)
Hier ist das Noviziat der Franziskaner.

Die Fotos können vergrößert werden.

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  (Foto: privat) 





                                             (Foto: privat) 
Hier steht geschrieben: Dieser Ort ist heilig. Hierher kommt man um die Stille zu suchen, auf Gott zu hören, im Glauben zu wachsen und in der Gemeinschaft mit ihm. Sich im Herzen und im Geist zu erneuern, um stark und kreativ im Guten zu den Menschen zurückzukehren.
     
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 (Foto: privat) 
 Oratorium des hl. Bernhardin von Siena
    (Foto: privat) 

     
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 (Foto: privat) 
Bild in der Kapelle Madonna delle Grazie
    (Foto: privat) 
Seliger Leopold von Gaiche
     
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 (Foto: privat)      (Foto: privat) 
    Der Brunnen des Hl. Franz im Klosterhof:
Nach der Überlieferung wollte Franziskus, dass an der höchsten Stelle gegraben wurde, um Wasser zu finden. 
Schließlich begann eine Quelle zu fließen.
Hier soll Franziskus ein behindertes Mädchen geheilt haben.
     
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   (Foto: privat)
Perlmutt Kreuz aus Jerusalem




 

                                           (Foto: privat) 
Regula und Leben der Minderbrüder, das ist zu beobachten: das heilige Evangelium unseres Herrn
Jesus Christus, der im Gehorsam lebte, ohne etwas Eigenes und in Keuschheit.
                                            aus der bullierten Regel, 1223

Hier steht: Dieses Perlmutt Kreuz ist aus Jerusalem.
Es ist Geschenk der Mindererbrüder der Kustodie des Heiligen Landes - und ein typisches Handwerksprodukt der palästinensischen Christen des Heiligen Landes.
Zwischen 1219 und 1220 war Franziskus im Heiligen Land, trotz der Kriege dort. Er traf und unterhielt sich mit dem Sultan Melek al-Kamel. Sein Land ersteckte sich bis nach Palästina hin. Es war ein friedliches Treffen, das die Anwesenheit der Franziskaner im Heiligen Land stärkte: seit dieser Zeit schützen die Minderbrüder die Orte unserer Erlösung, die viele willkommen heißen und ihnen als Pilger dienen. 
Die "Kustodie des Heiligen Landes", hüten die Heiligtümer (Steine) und kümmern sich um die "lebendigen Steine", d.h. die Gemeinschaft der Christen. Die Minderbrüder haben dort immer gelebt. 
Das "Kreuz von Jerusalem" und das Symbol der Kustodie des Heiligen Landes: 
Die Entwicklung des griechischen Kreuzes wurde bereits in der Römerzeit von der ersten christlichen Gemeinschaft des Nahen Ostens benutzt. Es erinnert an die Passion Christi und seine universelle Herrschaft. Die Anzahl der Kreuze (vier kleine und eine große) symbolisiert die Wunden Jesu am Kreuz.
     
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   (Foto: privat) 
Die 7 kl. Zellen sollen vom hl. Franziskus und
seinen Brüdern gestaltet worden sein.
     (Foto: privat) 


     
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   (Foto: privat)       (Foto: privat) 
     
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   (Foto: privat) 


    (Foto: privat) 
 "Ich habe nichts schöneres gesehen als mein Spoletotal"
(hl. Franziskus von Assisi)
     
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   (Foto: privat) 
Zelle im Wald vom hl. Antonius von Padua
     (Foto: privat) 
 "Ich habe nichts schöneres gesehen als mein Spoletotal"
(hl. Franziskus von Assisi)
     
   As 18 ML JB1
(Foto: privat J.B.)
Ein Wetterschauspiel in Monteluco
 
     
     
     
     
     
     

 

 
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