Deutsches Provinzialat der Thuiner Franziskanerinnen

 

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Fonte Colombo


In der Einsiedelei Fonte Colombo im Rietital hielt Franziskus sich das erste Mal 1217 auf.
Der Name Fonte Colombo (Taubenquelle)  bekam die Einsiedelei von Franziskus selber, weil sich viele Tauben an
einer Quelle aufhielten, als er die Einsiedelei betrat.
Fonte Colombo wir auch als das Franziskanische Sinai bezeichnet.
Franziskus wollte keine Regel für den Orden. Das Evangelium sollte genügen.
Weil der Papst und die Mitbrüder ihn drängten schrieb er sie schließlich.
Die erste Regel, die er schrieb war den Brüdern zu streng.
Dann versuchte er es ein 2. Mal. Die 2. Regel ging verloren.
Schließlich versuchte er es ein 3. Mal.
Vor dem Michaelsfest im September 1223 zog er sich zurück.
Nach 40 tägigen Fasten schrieb er erneut eine Regel.
Christus selbst offenbarte Franziskus den Wortlaut und Bruder Leo schrieb sie auf.
Sie wurde von Papst Honorius III. am 29.11.1223 schließlich gebilligt. 

Die Fotos sind privat und können vergrößert werden

As 18 FC 19 Tho   As 18 FC 14
Einsiedelei Fonte Colombo   Die Regel für den Orden
     
As 18 FC 19 Je1   K1600 As 18 FC 9

Innenhof

  Statue hl. Franziskus 
der an einer Augenkrankheit litt
     
As 18 FC 5   As 18 FC 3
Michaelskapelle    
     
As 18 FC 10   As 18 FC 2a
Michaelskapelle

  Dies Tau Zeichen zeichnete der hl. Franziskus 
hier selber in die Wand
     
As 18 FC 6   As 18 FC 4
 Auf dem Weg zur Felsspalte    Auf dem Weg zur Felsspalte
     
 As 18 FC 7    
Felsspalte in Fonte Colombo
In dieser Felsspalte diktierte Franziskus
Bruder Leo die Regel.
Er selber war bedingt durch ein Augenleiden 
dazu nicht mehr in der Lage.
   
     
     
     

 

 
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